Homeoffice zu Zeiten von Corona

viele Arbeitnehmer machen bereits Homeoffice, noch mehr würden es gerne tun: zumindest hin und wieder von zu Hause aus arbeiten. Denn die Vorteile sind überzeugend:

  • Arbeitswege entfallen
  • Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Geringere Bürokosten

Und zu Zeiten des Coronavirus macht es noch mehr Sinn auf Homeoffice zu setzen, denn das Ansteckungsrisiko reduziert sich erheblich. Sie müssen sich nur vorstellen, Sie hätten einen Ansteckungsfall in Ihrer Firma und müssten die Geschäftsräume für vier Wochen unter Quarantäne stellen. Der Schaden wäre immens und die wenigsten Organisationen können eine solch lange Zeit des Stillstands unbeschadet überstehen.

Also Vorsorge treffen – und das geht am einfachsten wenn Sie zur Arbeitsorganisation die Cloud Geschäftsapplikation für CRM und ERP iscrm  einsetzen. Alle Geschäftsdaten stehen dann auch am Heimarbeitsplatz ohne technischen Aufwand zur Verfügung. E-Mails, Termine, Briefe, Aufträge, Rechnungen, Dateien und Dokumente sind zu Hause genau so verfügbar wie im Büro; und wenn Sie wollen können Sie darüber auch einen Arbeitszeitnachweis mitlaufen lassen.

 

Homeoffice zu Zeiten von Corona

Homeoffice zu Zeiten von Corona

 

Es gibt genügend Arbeitsplätze wo der Arbeitnehmer physisch vor Ort sein muss – Verkäufer/innen und Köche, Lagerarbeiter und Installateure können ein Lied davon singen.  Aber dort, wo die Arbeit nicht an den Ort gebunden ist, sollte einem Homeoffice-Arbeitsplatz nichts im Weg stehen.

Evtl. müssen Sie sich noch auf ein gemeinsamen Kommunikationstool (wie z.B. Teams oder Slack) und auf gemeinsame Kommunikationszeiten einigen um auch von zu Hause aus genau so effektiv zu arbeiten wie im Büro.

Mehr Flexibilität, weniger Kosten

Nicht nur Anwender, sondern auch die Verantwortliche sehen die Modernisierung der Arbeitsplätze als wichtiges Handlungsfeld an. Für viele Manager ist der Arbeitsplatz der Zukunft ein wichtiger Bestandteil der digitalen Transformation, sorgt er doch für mehr Flexibilität bei den Beschäftigte und weniger Kosten für die Firmen. Viele – und nicht nur administrative – Tätigkeiten könnten digital und somit ortsunabhängig deutlich schneller mit sinkender Fehlerquote erledigt werden.

Wobei – und witzig ist das schon – die Digitalisierung daheim ist bereits weiter fortgeschritten als am Arbeitsplatz im Büro.  Oftmals verfügen Mitarbeiter im Homeoffice über bessere Bedingungen für digitales Arbeiten. Hier gehören Laptop (69 Prozent), Smartphone (66 Prozent) und WLAN (66 Prozent) zur Grundausstattung.

Auch Tablet (33 Prozent), Zugang zu Cloud-Speicher (31 Prozent) und Headset sowie Webcam für Videotelefonie (40 Prozent) sind eher zu finden als an einem Büroarbeitsplatz. Diese Zahlen sind mittlerweile bereits zwei Jahre alt – inzwischen dürfte sich die Ausstattung daheim nochmals ein Stück verbessert haben.  Also sorgen Sie rechtzeitig dafür, das Ihre Mitarbeiter auch zu Hause die wichtigsten Arbeiten erledigen können.

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