Große Dateien versenden per E-Mail aus iscrm

In E-Mails werden häufig große Dateien eingebunden, die der Empfänger herunterladen und weiter verarbeiten kann. Dazu gibt es verschiedene Techniken wie verlinken, einbetten oder als Attachment anhängen, so können Sie große Dateien versenden per E-Mail.

Gerade wenn die Dateien grösser sind sollte man sich Gedanken machen, wie sie am besten übermittelt werden sollen. Werden z.B. Bilder eingebettet oder als Attachment angehängt wird das Mail entsprechend gross und braucht somit lange bis das Mail an den Empfänger übermittelt ist. Ärgerlich kann es für den Empfänger werden, wenn er sich das Mail zuerst auf einem Smartphone ansieht – dann kann es schon mal einige Minuten dauern bis er einen Blick darauf werfen kann. Oder der Empfänger hat gerade eine langsame Internet-Anbindung; dann wird er sich eben auch in Geduld fassen müssen.

Deswegen spricht manches dafür größere Dateien dem Empfänger als Link bereitzustellen. D.h. im Mail wird nur eine Adresse auf die Datei (Link) notiert; die Datei selbst wird erst bei Bedarf, also wenn der Empfänger darauf klickt, nachgeladen – doch das kann zu Problemen bei der Ansicht und beim Download auf der Empfängerseite führen.

 

Große Dateien versenden per E-Mail aus iscrm

Technischer Hintergrund

Der Empfänger bestimmt über die Firewall welche sgn. Ports (Kommunikationsendpunkte) für einen Datenaustausch zur Verfügung stehen. Für die Internet-Kommunikation stehen mindestens Port 80 (für HTTP) und Port 443 (für HTTPS) bereit. Port 444 – der in der Default-Einstellung ebenfalls offen ist – hat iscrm bisher für Datei-Links verwendet.

Wenn jedoch der Empfänger den Port 444 aus Sicherheitsgründen geschlossen hat, dann funktionierte der Download einer von iscrm bereitgestellten Datei nicht mehr; die Firewall hat den Port ja als unsicher eingestuft und geschlossen.

Deswegen wurde die Link-Bereitstellung in iscrm überarbeitet – alle Dateien werden ab sofort nur noch über Port 80 oder über Port 443 bereitgestellt; diese Ports werden implizit über das gewählte HTTP-Protokoll bestimmt; d.h. eine explizite Port-Angabe ist in Zukunft nicht mehr erforderlich. (Aber das dürfte nur solche Leute interessieren, die in iscrm eigene Module programmieren)

Alte Link-Bildung

Bisher wurden Dateien über eine – zu iscrm unterschiedliche – Sub-Domain ausgeliefert:

http://iscrmpublic.infosense-service.de/… für das ’normale‘ HTTP-Protokoll,
https://iscrmpublic.infosense-service.de:444/… für das HTTPS-Protokoll

Hinweis: Bereits verteilte Links mit dieser Syntax werden von iscrm noch  bis Ende 2018 unterstützt.

Neue Link-Bildung

Ab sofort werden Dateien nur noch über die Standard-Ports ausgeliefert; auch die Domain-Namen unterscheiden sich nicht weiter vom iscrm-Domain-Namen. Auch dies ein Zugeständnis an Schutzprogramme, die nur gleich lautende Domains innerhalb einer E-Mail akzeptieren.

http://iscrm3.infosense-service.de/mddata/… für das ’normale‘ HTTP-Protokoll,
https://iscrm3.infosense-service.de/mddata/… für das HTTPS-Protokoll

Somit können Sie große Dateien versenden per E-Mail auch bei sehr strengen Sicherheitsrichtlinien – wie sie häufig in Behörden oder ähnlichen Organisationen vorzufinden sind – keine Probleme mehr bereiten. Und gerade im CRM Bereich werden gerne grosse Bilder an die Kunden verteilt.

 

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